Klare Hilfe, klare Grenze.
Brustkrebs-Kompass informiert, ordnet Alltag und macht Quellen sichtbar. Die App stellt keine Diagnose, ersetzt kein Behandlungsteam und trifft keine Therapieentscheidungen.

Informieren und organisieren, ohne Therapie zu ersetzen.
Was die App tut
- Zeigt veröffentlichte Informationen mit Quellen und Evidenzhinweisen.
- Hilft beim lokalen Erfassen von Symptomen, Medikamenten, Blutwerten und Terminen.
- Bereitet Fragen fürs Behandlungsteam vor.
- Markiert Unsicherheiten und externe Originalquellen klar.
Was die App nicht tut
- Keine Diagnose, keine Risikobewertung einzelner Befunde.
- Keine Therapie- oder Dosisempfehlung.
- Keine automatische Therapieentscheidung.
- Kein Ersatz für ärztliche Beratung oder Notfallversorgung.
Die rechtliche Einordnung wird vor Vertrieb extern geprüft. Bis dahin bleibt die öffentliche Kommunikation bewusst zurückhaltend: Informations- und Selbstmanagement-App, kein Medizinproduktversprechen.
Quellen statt Vertrauen auf Bauchgefühl.
Lebensmittel, Wechselwirkungen und Forschungsfeed werden mit Quellen geführt. PubMed-Originalseiten sind häufig englisch; Übersetzungen müssen in der App klar gekennzeichnet sein.
Evidence vor Ampel
Die Food-Liste zeigt Evidenz, Therapiehinweise, Quelle und Favorit statt einer medizinisch wirkenden Erkrankungs-Ampel.
Keine Userprofile
Supabase, Open Food Facts und PubMed erhalten keine eingegebenen Gesundheitsdaten und keine User-ID.
Lokaler Datenraum
Symptome, Termine, Medikamente, Notfallpass, Favoriten und Essensverlauf bleiben lokal auf dem Gerät.
Lokale Daten, Netzwerkdienste und Rechte in der Datenschutzerklärung.
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